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	<title>Paul Vanns Official German Blog</title>
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	<description>Paul Vann</description>
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		<title>Die neuen Slums der USA: Die Tent Citys</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tent Citys oder auch Zeltstädte haben sich seit der Wirtschaftskrise fast überall in den USA gebildet. Eine dieser Zeltstädte, nämlich die vor Sacramento, direkt am Nebenfluss des Sacramento River gelegen, hat in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt. &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/die-neuen-slums-der-usa-die-tent-citys.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tent Citys oder auch Zeltstädte haben sich seit der Wirtschaftskrise fast überall in den USA gebildet. Eine dieser Zeltstädte, nämlich die vor Sacramento, direkt am Nebenfluss des Sacramento River gelegen, hat in der Vergangenheit immer wieder für Aufsehen gesorgt. Gerade im Golden State sollte es doch keine Obdachlosen geben, und dennoch sind sie hier zuhauf zu finden.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p><strong>Kalifornien ist der reichste US-Bundesstaat – und der ärmste</strong></p>
<p>Mit der Traumfabrik Hollywood, mit dem Silicon Valley, dem Entstehungsort von Tausenden Firmen im Softwarebereich und den Heimen der ganz großen Stars steht Kalifornien für einen US-Staat, der Reichtum nicht nur zeigt, sondern auch lebt. Doch all das nützt nichts, denn die Immobilienkrise hat Kalifornien besonders schlimm erwischt und im Zuge der Wirtschaftskrise wurden unzählige Menschen arbeitslos.</p>
<p>Die derzeitige Arbeitslosenquote liegt bei 9,3 Prozent und ist damit eine der höchsten in den gesamten USA. Insgesamt 160.000 Obdachlose leben in Kalifornien, 120 von ihnen in der Zeltstadt vor Sacramento. Wie es um die Zelte bestellt ist, beweisen zahlreiche Fotostrecken, die in den Medien veröffentlicht wurden. Notdürftig werden die Zelte zusammen gehalten, oft mit Planen abgedeckt, um wenigstens etwas Schutz vor der Witterung zu bieten.</p>
<p><strong>Bürgermeister von Sacramento sucht nach Lösungen</strong></p>
<p>Der Bürgermeister von Sacramento gab dazu bekannt, dass er nach Lösungen suche. Die Zeltstadt solle verschwinden, die Bewohner in eine weitere Unterkunft, die nur vorübergehend ist, gebracht werden. Doch so einfach gestaltet sich das alles nicht. Zu wenig Platz, zu wenig Geld, eine massive Verschuldung – das sind die Probleme mit denen Sacramento und ganz Kalifornien derzeit zu kämpfen haben, nicht allein aufgrund der Wirtschaftskrise.</p>
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		<title>Die Infrastruktur Kaliforniens für die Bewässerung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalifornien ist einer der reichsten US-Bundesstaaten. Würde er von den USA losgelöst, wäre er weltweit die achtgrößte Wirtschaftsmacht. Doch genauso ist Kalifornien hoch verschuldet, was nicht zuletzt an der Landwirtschaft und der teuren Bewässerung der Anbauprodukte liegt. Landwirtschaft spielt entscheidende &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/die-infrastruktur-kaliforniens-fur-die-bewasserung.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalifornien ist einer der reichsten US-Bundesstaaten. Würde er von den USA losgelöst, wäre er weltweit die achtgrößte Wirtschaftsmacht. Doch genauso ist Kalifornien hoch verschuldet, was nicht zuletzt an der Landwirtschaft und der teuren Bewässerung der Anbauprodukte liegt.</p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<p><strong>Landwirtschaft spielt entscheidende Rolle</strong></p>
<p>Für den Wohlstand Kaliforniens sorgt nach wie vor zu einem großen Teil die Landwirtschaft. Mais, Reis, Südfrüchte, Baumwolle und Co. werden hier angebaut, genauso der Weinbau hat eine lange Tradition. Das ist aufgrund der fruchtbaren Böden und der sehr günstigen Witterungsbedingungen in Kalifornien auch kein Wunder.</p>
<p>Problematisch wird es allerdings, wenn man überlegt, wie diese Anbauflächen bewässert werden sollen. Denn Kalifornien leidet unter einer massiven Wasserknappheit, die nicht zu unterschätzen ist. Um die Felder ausreichend bewässern zu können, wurde eine aufwändige Infrastruktur entwickelt, über die das Wasser zu den Feldern kommt.</p>
<p><strong>Die Bewässerung Kaliforniens</strong></p>
<p>Die Flüsse des Nachbarstaates Arizona müssen angezapft werden, hier finden sich gewaltige Stauseen, in denen das Wasser zunächst gesammelt wird. Anschließend wird es über riesige Kanalbauten zu den Feldern geführt, diese Kanäle weisen eine Länge auf, die der Entfernung zwischen Hamburg und München entsprechen. Sie verlaufen durch ganz Kalifornien von Norden nach Süden, hinzu kommen Aquädukte, die unter anderem die Seen nahe der Sierra Nevada, sowie das Schmelzwasser der Bergschneegletscher auf die Felder transportieren. Allerdings gelten auch in Kalifornien Naturschutzgesetze und die benachbarten Staaten wollen ebenfalls das Wasser für sich nutzen, so dass die Landwirtschaft immer weiter unter Druck gerät. Die ausgeklügelte Infrastruktur Kaliforniens in diesem Bereich zeigt, wie wichtig die Bewässerung für das Land ist, aber genauso wie schwierig sich diese gestaltet.</p>
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		<title>Hafen von Oakland wurde lahm gelegt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der mittlerweile allgemein bekannten Occupy Wall Street Bewegung kam es Anfang November 2011 ebenfalls zu Protesten in der US-amerikanischen Stadt Oakland. Die Mitglieder der Occupy Bewegung hatten den Hafen von Oakland besetzt, zahlreiche Geschäfte in der Stadt blieben &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/hafen-von-oakland-wurde-lahm-gelegt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der mittlerweile allgemein bekannten Occupy Wall Street Bewegung kam es Anfang November 2011 ebenfalls zu Protesten in der US-amerikanischen Stadt Oakland. Die Mitglieder der Occupy Bewegung hatten den Hafen von Oakland besetzt, zahlreiche Geschäfte in der Stadt blieben geschlossen. Sogar der Hafen selbst, einer der wichtigsten in ganz Amerika, hatte den Betrieb eingestellt. Hier werden jedes Jahr Ein- und Ausfuhren im Wert von 39 Milliarden US-Dollar abgewickelt, so dass ein einziger Tag, an dem der Hafen seine Pforten schließt, bereits zum großen Problem werden kann. Die Betreiber hofften, dass sie den Hafen wenige Tage später wieder öffnen könnten, waren sich dessen aber noch nicht bewusst.</p>
<p><strong>Einzelne Ausschreitungen waren nicht zu vermeiden</strong></p>
<p>Obwohl die Proteste am Hafen von Oakland überwiegend friedlich abliefen, gab es doch einige Ausschreitungen, die vorwiegend am Rande des Geschehens stattfanden. So wurden die Fenster von einigen Banken und örtlichen Ladengeschäften eingeschlagen.</p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Das Polizeiaufgebot reagierte schnell, es bekämpfte die Demonstranten mit Tränengas. Allerdings wehrten sich diese und bewarfen die Polizisten ebenfalls mit leeren Tränengasbehältern. Die Stimmung zwischen Demonstranten und Polizisten war sehr aufgeheizt, was nicht zuletzt auf die Proteste in der vorhergehenden Woche zurückzuführen sein dürfte. Dort wurde ein ganzes Zeltlager unter Einsatz von Tränengas geräumt, einer der Demonstranten wurde dabei schwer verletzt. Dutzende Festnahmen erfolgten ebenfalls.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die Occupy Wallstreet Bewegung hatte sich im September in New York gegründet und von dort über viele US-Städte ausgebreitet. Sie kämpft gegen die Macht der Banken und deren Einfluss auf die Politik. Die Bewegung will mehr Gerechtigkeit, denn derzeit leiden nur die armen Menschen unter der Finanzkrise. Forderungen nach höheren Steuern für Reiche und mehr soziale Gerechtigkeit im Land sind dabei die Hauptaussagen, die auch bei der Besetzung des Hafens von Oakland wieder vielfach zu hören waren.</p>
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		<title>Keine Gnade für Kennedy Mörder</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 12:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Kennedy starb durch die Hand von Sirhan Sirhan. Daran besteht bei den meisten Menschen kein Zweifel. Der Mörder, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, suchte jetzt nach Gnade. Dafür reichte er sein Begnadigungsgesuch beim Begnadigungsausschuss von Kalifornien ein. Allerdings &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/keine-gnade-fur-kennedy-morder.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Kennedy starb durch die Hand von Sirhan Sirhan. Daran besteht bei den meisten Menschen kein Zweifel. Der Mörder, der zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, suchte jetzt nach Gnade. Dafür reichte er sein Begnadigungsgesuch beim Begnadigungsausschuss von Kalifornien ein. Allerdings entschied dieses, dass der mittlerweile 66-Jährige keine Gnade verdiene.</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>Gründe für Ablehnung des Gesuchs</p>
<p>Als Begründung für die Ablehnung des Begnadigungsgesuchs gab man an, dass der Häftling nicht verstehe, welche Auswirkungen seine Tat vom 06.06.1968 auf die Geschichte und die USA gehabt habe. Der Häftling, der ursprünglich aus Jordanien stammt, zeige einfach zu wenig Reue. Er wird in den Nachrichten immer wieder dahingehend zitiert, dass er sich nicht an die Geschehnisse des besagten Tages erinnern könne. Darüber hinaus gab der Häftling an, dass er nicht versuche, der Strafe zu entkommen, sondern sich einfach nicht an die Ereignisse erinnere. In seinem Kopf sei lediglich ein Nebel.</p>
<p>Im Begnadigungsausschuss sitzen Mike Prizmich, der als Vorsitzender agiert und Randy Kevorkian. Beide erlaubten Sirhan Sirhan, dass er sein Begnadigungsgesuch in fünf Jahren erneut vortragen könne. Bis dahin solle er aber an Selbsthilfekursen teilnehmen und sich darüber klar werden, warum er den Mord verübt habe.</p>
<p>Anwalt plädiert auf Unschuld</p>
<p>Sirhan Sirhans Anwalt dagegen hält den Häftling für unschuldig. Seiner Meinung nach sei bei dem damaligen Attentat ein zweiter Schütze vor Ort gewesen. Dieser habe Robert Kennedy erschossen und anschließend Sirhan Sirhan einer Gehirnwäsche unterzogen. Dagegen argumentierten die beiden Mitglieder des Begnadigungsausschusses, dass Sirhan Sirhan die Tat im damaligen Prozess gestanden hatte. Das sei laut Anwalt William Pepper allerdings darauf zurückzuführen, dass alle Welt dem Häftling sagte, er sei schuldig, sogar seine eigenen Anwälte.</p>
<p>Der Mord des Senators Robert Kennedy, der kurz davor war, Präsidentschaftskandidat zu werden und somit die Chance hätte haben können, in die Fußstapfen seines Bruders John F. Kennedy, einem ebenfalls ermordeten US-Präsidenten, zu treten, wird wohl nie ganz aufgeklärt werden.</p>
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		<title>Bekannter Regisseur in Kalifornien</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 12:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Regisseur Wolfgang Petersen stammt zwar ursprünglich aus Deutschland, genauer aus Emden, lebt aber schon seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat Kalifornien. Dort feierte er in diesen Tagen auch seinen 70. Geburtstag. Doch wer nun denkt, es sei für den &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/bekannter-regisseur-in-kalifornien.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regisseur Wolfgang Petersen stammt zwar ursprünglich aus Deutschland, genauer aus Emden, lebt aber schon seit vielen Jahren in seiner Wahlheimat Kalifornien. Dort feierte er in diesen Tagen auch seinen 70. Geburtstag. Doch wer nun denkt, es sei für den rüstigen Regisseur Zeit, an die Rente zu denken, der irrt. Mit dem Filmemachen sei noch lange nicht Schluss, er sei süchtig danach, wie nach einer Droge, so Petersen.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Petersens Werdegang</p>
<p>1941 in Emden geboren, entdeckte der kleine Wolfgang schon bald seine Liebe zum Film. So war es nicht verwunderlich, dass er seinen Beruf an der deutschen Film- und Fernsehakademie von der Pike auf erlernte. Schon mit 30 Jahren konnte er 1971 seinen ersten Erfolg feiern, die Folge „Blechschaden“ vom bekannten Fernsehkrimi „Tatort“. Als er dann für den „Tatort“ die Folge „Reifezeugnis“ mit der damals noch extrem jungen Schauspielerin Nastassja Kinski inszenierte, gelang beiden Jungtalenten der absolute Durchbruch und das quasi über Nacht.</p>
<p>1977 stand bereits der erste Kinofilm an: „Die Konsequenz“. In dem Film ging es um eine homosexuelle Liebe, so dass sich Petersen zu einem Regisseur entwickelte, dem man mit gemischten Gefühlen gegenüber trat. Damals verabschiedete sich der Bayerische Rundfunk denn auch von Petersen.</p>
<p>Weitere Entwicklung Petersens</p>
<p>Mit dem Kinofilm „Das Boot“ gelang Petersen dann endgültig der Durchbruch. Die begnadeten Schauspieler Jürgen Prochnow und Herbert Grönemeyer unterstützten Petersen noch in seinem Erfolg. Der Film bekam insgesamt sechs Nominierungen für den Oscar und schaffte so den Sprung nach Hollywood.</p>
<p>Als er dort den Film „Die unendliche Geschichte“ inszenierte, zeichnete er sich auch als Fantasy-Regisseur aus. Seit 1987 lebt der begnadete Regisseur nun schon in Kalifornien und erstmals entwickelte er einen Film für Hollywood im Jahr 1991. Mit dem Kassenschlager „Tod im Spiegel“ begannen auch namhafte Schauspieler sich für Petersen zu interessieren. So gelang es ihm, 1993 „In the Line of Fire“ mit Clint Eastwood zu drehen. Nun feierte Petersen seinen 70. Geburtstag und ist immer noch begeistert vom Film und wird in naher Zukunft seinen Job auch mit Sicherheit nicht an den Nagel hängen.</p>
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		<title>Große Angst vor Erdbeben und deren Folgen auch in Kalifornien</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 12:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das immense Erdbeben von Japan sorgt seit Tagen auch in den USA für hitzige Diskussionen. Es geht nicht mehr um die innenpolitischen Streitthemen der vergangenen Wochen, sondern vielmehr um die möglichen Folgen eines Erdbebens in Kalifornien. Wahrscheinlichkeit für weitere Erdbeben &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/grose-angst-vor-erdbeben-und-deren-folgen-auch-in-kalifornien.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das immense Erdbeben von Japan sorgt seit Tagen auch in den USA für hitzige Diskussionen. Es geht nicht mehr um die innenpolitischen Streitthemen der vergangenen Wochen, sondern vielmehr um die möglichen Folgen eines Erdbebens in Kalifornien.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<p>Wahrscheinlichkeit für weitere Erdbeben hoch</p>
<p>Den aktuellen Dialogen zwischen den Politikern zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit eines schweren Erdbebens in Kalifornien binnen der nächsten Jahrzehnte bei mehr als 90 Prozent. Die Folgen für die insgesamt 37 Millionen Einwohner und die vier Atomreaktoren, die sich in Kalifornien befinden, sind indes unklar.</p>
<p>Aus diesem Grund sucht man nun nach Möglichkeiten, wie man eine Katastrophe vermeiden könnte. Zunächst einmal war es positiv, dass das 2004 entwickelte Frühwarnsystem gute Dienste geleistet hatte. Große Teile der Pazifik-Inseln und Kaliforniens konnten rechtzeitig evakuiert werden. Die Vorlaufzeit, bis die Tsunamis in den USA ankamen, war ausreichend groß. Doch wenn ein starkes Erdbeben Kalifornien heimsucht, würde man dort vermutlich ebenfalls nur wenige Minuten auf die folgenden meterhohen Flutwellen warten müssen. Dann kann auch ein Frühwarnsystem nur denjenigen helfen, die weit genug von den Küsten entfernt leben.</p>
<p>Leidensgemeinschaft mit Japan</p>
<p>Die USA, insbesondere Kalifornien, sehen eine Leidensgemeinschaft mit Japan gegeben. Denn die geografische Entfernung ist deutlich geringer, als die zwischen Japan und Europa beispielsweise. Ein weiterer Angstfaktor: Mehr als 35.000 Amerikaner sind in Japan stationiert. Sie sind zwar wohlauf und helfen derzeit bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten, aber dennoch ist die Angst groß, dass den US-Soldaten etwas passieren könnte.</p>
<p>Aus diesem Grund helfen die USA Japan auch, wo sie können. So werden zahlreiche Hilfsteams eingeflogen. Das geschieht über den Militärflugplatz Misawa. Er liegt nahe am Erdbebengebiet, wurde aber nicht zerstört. Auch die Ronald Reagan Flugzeugträgergruppe ist bereits im Hafen Japans eingelaufen. Sie wird zum schwimmenden Lazarett umfunktioniert und dient gleichzeitig als Flughafen und zum Auftanken der eingesetzten Rettungshubschrauber.</p>
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		<title>Gentechnisch veränderte Zuckerrüben: Kalifornisches Gericht entschied</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 10:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von zwei Unternehmen, nämlich Monsanto, das im Bereich Agrobiotech tätig ist, und dem deutschen Unternehmen KWS Saat AG wurde eine Sorte von Zuckerrüben entwickelt, die genetisch verändert wurde. Die als gv-Zuckerrüben bekannten Früchte wurden 2007 erstmals in den USA angebaut, &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/gentechnisch-veranderte-zuckerruben-kalifornisches-gericht-entschied.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von zwei Unternehmen, nämlich Monsanto, das im Bereich Agrobiotech tätig ist, und dem deutschen Unternehmen KWS Saat AG wurde eine Sorte von Zuckerrüben entwickelt, die genetisch verändert wurde. Die als gv-Zuckerrüben bekannten Früchte wurden 2007 erstmals in den USA angebaut, die Anbaufläche betrug im Jahr 2010 bereits stolze 470.000 Hektar.<br />
<span id="more-15"></span><br />
Die Zuckerrüben sollen besonders resistent gegenüber dem Herbizid Glyphosat sein, was für Anbauunternehmen wirtschaftlich sehr interessant ist. Denn durch diese Resistenz wird es möglich, die Unkrautbekämpfung deutlich effektiver und kostengünstiger durchzuführen.</p>
<p>Kalifornisches Gericht hob die Erlaubnis zum Anbau auf</p>
<p>Am 13. August diesen Jahres erging ein Urteil eines kalifornischen Distriktgerichtes, in welchem es hieß, dass die gv-Zuckerrüben nicht mehr angebaut werden dürften. Die Erlaubnis zum Anbau stammt allerdings bereits aus dem Jahre 2005. Nach Ansicht der Richter sei die Umweltverträglichkeit der angebauten gv-Zuckerrüben nicht ausreichend bestätigt. Eine solche Prüfung müsse erfolgen, bevor der Anbau erneut aufgenommen werden könne. Diese wird erst im Jahr 2012 abgeschlossen sein, so dass bis dato unklar ist, ob im kommenden Jahr überhaupt diese speziellen Zuckerrüben angebaut werden dürften.</p>
<p>Nachdem das Urteil gefällt wurde, beantragten entsprechende Landwirtschaftsunternehmen eine Genehmigung für die Anzucht von Stecklingen. Im September dieses Jahres wurde diese Genehmigung erteilt, die jedoch von Umwelt- und Naturschützern scharf kritisiert wird.</p>
<p>Auflagen für den vorübergehenden Anbau</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es weiterhin möglich, unter bestimmten Auflagen die Anordnungen der Richter zu umgehen. Dafür müssen die Unternehmen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Sie dienen vor allem dazu, das Auskreuzen in normale Rübenbestände zu verhindern und auch eine Vermischung gentechnisch veränderter und normaler Rüben nach der Ernte zu vermeiden.</p>
<p>Weitere Vorschläge waren willkommen und konnten bis zum 06.12.2010 eingereicht werden. Allerdings steht die endgültige Entscheidung, ob ein Anbau der gv-Zuckerrüben unter Auflagen möglich sein wird, noch aus. Klar ist nur, sollte es soweit kommen, wird die Einhaltung der entsprechenden Auflagen vom APHIS überprüft. Diese Behörde ist für den landwirtschaftlichen Anbau in den USA verantwortlich.</p>
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		<title>Stark umstrittener Samuel Cohen ist tot</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kalifornien starb kürzlich der Physiker und Wissenschaftler Samuel Cohen. Er hat bei der Entwicklung zahlreicher Bomben mitgewirkt, darunter auch die verheerende Fat Man Bombe, die 1945 Nagasaki nahezu vollends zerstörte. 1958 dann entwickelte Samuel Cohen, der als einer der &#8230; <a href="http://www.paulvannforgovernor.com/blog/stark-umstrittener-samuel-cohen-ist-tot.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kalifornien starb kürzlich der Physiker und Wissenschaftler Samuel Cohen. Er hat bei der Entwicklung zahlreicher Bomben mitgewirkt, darunter auch die verheerende Fat Man Bombe, die 1945 Nagasaki nahezu vollends zerstörte. 1958 dann entwickelte Samuel Cohen, der als einer der am stärksten umstrittenen Physiker gilt, die Neutronenbombe.<br />
<span id="more-13"></span><br />
Heftige Diskussionen um Neutronenbombe</p>
<p>Die Neutronenbombe, die von Cohen entwickelt wurde, sollte keinerlei Materialschäden entstehen lassen. Darüber hinaus sollte sie alle Lebewesen in ihrem Wirkungsbereich vernichten. Zeit seines Lebens verteidigte Cohen die Neutronenbombe, die der mit 89 Jahren verstorbene Wissenschaftler als vernünftigste Waffe ansieht, die der Mensch je erschaffen hat.</p>
<p>Die Neutronenbombe solle die Welt bestehen lassen. Nach einem Krieg seien so die betroffenen Areale weiter bewohnbar. Die radioaktiven Niederschläge der Bombe sollten so gering sein, dass das Gebiet bereits 24 Stunden nach dem Bombeneinschlag wieder problemlos betreten werden könne. Allerdings erklärte der Wissenschaftler im Gegensatz zu seinen Kritikern nur selten, dass 30 Prozent der Energie der Bombe als Druckwelle und 20 Prozent als thermische Strahlung abgegeben werden. Selbst in Europa gab es besonders viele Gegner, denn einst wurde die Neutronenbombe als taktische Waffe für Unruhen innerhalb Europas angesehen, insbesondere im Ost-West-Konflikt. Die Folgen, die das gehabt hätte, kann sich jeder selbst ausmalen.</p>
<p>Auch im Tod noch stark umstritten</p>
<p>Obwohl der Physiker kürzlich in Kalifornien verstorben ist, bleibt er auch im Tod stark umstritten. Während die Gegner seiner Arbeiten froh sind, dass von diesem Mann keine Gefahr mehr ausgeht, wenngleich seine Entwicklungen wohl für die Nachwelt erhalten bleiben, bedauern die Befürworter von Cohens Arbeiten, dass von diesem Genie keine weiteren Entwicklungen mehr vollbracht werden können.</p>
<p>Inwieweit eine solche Ansicht tatsächlich Sinn macht, muss sich ein Jeder selbst fragen. Allerdings wäre unsere Welt wohl ohne Bomben und andere taktische Waffen um einiges sicherer. Stünden nicht solche gefährlichen Waffen zur Verfügung, wäre das Eis, auf dem sich die Politiker gerade im Außenhandel bewegen, vielleicht auch nicht allzu dünn. Für Kalifornien ist es mit Sicherheit kein Glücksfall, dass sich dieser umstrittene Physiker für seinen Lebensabend hier niedergelassen hat.</p>
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		<title>Unkonventionelles Finanzierungsmodell für kalifornische Kunst</title>
		<link>http://www.paulvannforgovernor.com/blog/unkonventionelles-finanzierungsmodell-fur-kalifornische-kunst.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:12:47 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kuratorin und Direktorin der Life is Art Foundation, welche ihren Sitz in Santa Rosa, in Kalifornien hat, steht seit einiger Zeit im Rampenlicht. Richtig, es geht um Kirsha Kaechele. Sie tritt seit Jahr und Tag mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für die Künstler ihrer Organisation ein. Allerdings hatte sie es eines Tages satt, immer überall zu betteln, um Gelder für die Stiftung zu sammeln. So entwickelte sie eines der unkonventionellsten Finanzierungsmodelle für Kunst.<span id="more-10"></span></p>
<p>Anbau von Marihuana als Einnahmequelle</p>
<p>Kirsha Kaechele hat eine Marktnische gefunden, den Anbau von Marihuana. Dabei wurde eine rechtliche Nische betreten, denn in Kalifornien darf Marihuana medizinisch eingesetzt werden. Der Verkauf ist gegen Rezept und unter Einhaltung strenger Auflagen möglich. Die Stiftung für Kunst in Kalifornien baut die beiden Sorten O. G. Kush und Cherry Pie an. Dabei stehen 50 Hektar Anbaufläche, auf zwei Freiflächen und in einem Gewächshaus zur Verfügung.</p>
<p>Man hofft, im kommenden Jahr mehr als eine Million Dollar Gewinn einzufahren, der vollständig in die Life is Art Foundation fließen soll. Dabei sollen die Gelder unter anderem für verschiedene Programme in den Armutsvierteln von New Orleans eingesetzt werden, aber auch für künstlerische Projekte, die es noch umzusetzen gilt.</p>
<p>Volksentscheid: Marihuana bleibt illegal</p>
<p>Nachdem Anfang November ein großer Volksentscheid in Kalifornien stattfand, bei dem es darum ging, ob Marihuana tatsächlich legalisiert werden solle, der aber gescheitert ist, macht sich auch die Kuratorin einige Gedanken. Auf der einen Seite findet sie es sehr schlecht, dass die Bürger entschieden haben, auf ihre persönliche Freiheit zu verzichten. Das hätten ihrer Meinung nach die Gründungsväter der USA nicht gut geheißen. Andererseits ist Kirsha Kaechele aber auch froh, dass nicht jeder wahllos Marihuana anbauen darf. Denn damit wäre die Konkurrenz so groß, dass das Finanzierungsmodell der Life is Art Foundation kippen könnte. Insofern bleibt es fraglich, wie die Kuratorin selbst zu der Droge steht.</p>
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